Naturheilpraxis & Gesundheitsschule
Stefan Hüneburg
Heilpraktiker
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Ausleitungstherapie:

  • Schröpfen
  • Aderlass
  • Baunscheidtieren
  • Blutegeltherapie

 

Schröpfen

Das Schröpfen hat sich aus der Volksmedizin entwickelt und wird in vielen Ländern aller Erdteile bis heute praktiziert.

Es gibt zwei Vorgehensweisen:

 

► das blutige und

► unblutiges Schröpfen.

 

Bei beiden Methoden wird mittels Unterdruck der Schröpfgläser ein Sog auf das Bindegewebe ausgeübt. Einerseits bewirkt der Reiz auf bestimmte Stellen des Bindegewebes, auf die Reflexzonen (= Areale, die eine Beziehung zu inneren Organen und Organsystemen besitzen) eine reflektorische Verbesserung der Funktion der entsprechenden Organe.

Andererseits können durch die Bewegung im Bindegewebe dort abgelagerte Schadstoffe anschließend durch Blut- und Lymphsystem schneller entsorgt werden, beziehungsweise werden beim blutigen Schröpfen nach außen geleitet.

Diese Therapie führt oft zu einer raschen Verringerung von Beschwerden und Schmerzen.

 

Aderlass

Der Aderlass ist ein altes und zu Unrecht in Misskredit geratenes Heilverfahren und wird im Wesentlichen aus zwei Gründen eingesetzt:
 

► zum einen um einen Reiz zu setzen, der die innere Regulation des Körpers verändert (z. B. bei Bluthochdruck)

► zum anderen um durch Volumenentzug den Organismus zu entlasten und Giftstoffe auszuleiten.

 

Hierzu werden kleine Mengen Blut an einer oder mehreren Stellen des Körpers entnommen.

 

Baunscheidt

 

 

 

Baunscheidtieren
 

Das Baunscheidtieren ist ein Verfahren, das nach dem deutschen Erfinder Carl Baunscheidt benannt und aufgrund seiner tiefgreifenden Wirkung als „Lebenswecker“ bezeichnet wurde.

Mit einem mit einer Nadel bestückten Gerät wird schmerzlos die Hautoberfläche gestichelt und anschließend das Hautareal mit einem speziellen Öl eingerieben.

Dadurch kommt es zu einer Verbesserung der Durchblutung und zu einem „Ausschwitzen“ von Giftstoffen über die Haut.

 

 

 

 

Blutegeltherapie

Die Blutegeltherapie ist ebenfalls ein sehr altes Verfahren der Heilkunst, seine erste Erwähnung findet sich bereits in den Sanskrit-Aufzeichnungen Indiens vor 3000 Jahren.

Ein oder mehrere Blutegel, die von einer zertifizierten Zuchtfarm in Deutschland stammen, werden an die betroffene Stelle am Körper angesetzt.

Mehrere nachhaltige therapeutische Effekte werden durch den Biss der Tiere erzielt:

 

► Es ist ein kleiner Aderlass (ca. 5ml Blut trinkt der Egel mindestens, die gleiche Menge Blut fließt anschließend noch nach), der zur Entlastung der örtlichen Stauung führt und

 

► das vom Blutegel in den Körper geleitet Sekret wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd und verbessert die Fließeigenschaft des Blutes.

 

 


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